Jugend

Sternsinger ausgesendet

Pfarrverband Eichendorf am 03.01.2024

Info Icon Foto: Ulrich Altmann

Zum Dank für all das Gute, das im vergangenen Jahr im Pfarrverband Eichendorf geschehen ist, feierten die Katholiken in Hartkirchen und Eichendorf die Jahresschlussgottesdienste. Dabei wurden auch die Sternsinger dieser beiden Pfarreien ausgesendet. Am Neujahrstag feierte Pater Joshy dann gemeinsam mit den Gläubigen in der Adldorfer Pfarrkirche Mariä Unbefleckte Empfängnis das Hochfest der Gottesmutter Maria.

Maria Gerstl trug die alt­tes­ta­ment­li­che Lesung aus dem Buch Nume­ri (Num 6,22−27) vor. Dort war vom so genann­ten ​„Aaro­ni­ti­schen Pries­ter­se­gen“ die Rede, der ganz beson­ders den evan­ge­li­schen Chris­ten bekannt sein wird, da er dort meist zum Ende des Got­tes­diens­tes gespen­det wird. Anschlie­ßend ver­kün­de­te der Orts­geist­li­che das Lukas­evan­ge­li­um. Dar­in ging es dar­um, wie die Hir­ten zu Jesus hin­ge­fun­den haben, wie sie nach der Begeg­nung von dem, was sie erfah­ren hat­ten, erzähl­ten, und wie Maria Got­tes Wir­ken in ihrem Her­zen nach­wir­ken ließ. Die Fro­he Bot­schaft die­ses Tages, bei der es sich um den drit­ten Teil der Erzäh­lung über die Geburt des Erlö­sers han­del­te, mün­de­te schließ­lich in den Namen ​„Jesus“, der über­setzt ​„Gott ret­tet“ heißt. In sei­ner Pre­digt ging der Zele­brant dar­auf beson­ders ein. Man kom­me erst so rich­tig mit jeman­dem ins Gespräch, wenn man sei­nen Namen wis­sen will und den dann auch gesagt bekom­me. Und bei Jesus sei der Name auch Programm.

Die Sternsinger wurden gesegnet

Zu jeder der 12 Für­bit­ten ent­zün­de­te einer der Minis­tran­ten, die zum Hoch­fest in präch­ti­gen Stern­sin­ger­ge­wän­dern ihren Dienst taten, ein Licht am Altar. Nach dem Schluss­se­gen spen­de­te Pater Jos­hy den Stern­sin­gern, die — aus­ge­rüs­tet mit einem kunst­vol­len Stern — ihren Spruch zum Bes­ten gaben, den Segen. Außer­dem seg­ne­te der Geist­li­che auch den Weih­rauch, die Koh­len und die Krei­den, die Mes­ner Mar­tin Schropp vor der his­to­ri­schen Krip­pe zurecht­ge­legt hat­te und den Minis­tran­ten mit auf den Weg gege­ben hat. Die musi­ka­li­sche Gestal­tung des Hoch­am­tes über­nahm Orga­nis­tin und Kan­to­rin Lydia Schropp.

Bericht: Ste­pha­nie Altmann

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