Gemeindereferentin Gertraud Dickgießer konnte viele Bewohner, Angehörige und Freunde, Personal, ehrenamtliche Helfer, Gläubige aus dem Pfarrverband und Heimleiter Konrad Mader in der wunderschön weihnachtlich geschmückten Kapelle begrüßen: „Wir feiern, dass Gott als Mensch in eine Welt kommt, die wir oft als so unmenschlich erleben.“ Das Weihnachtsevangelium, das von dieser Menschwerdung berichtet, wurde von mehreren passenden Weihnachtsliedern untermalt, die Lukas Salzberger stimmungsvoll am Klavier begleitete. Ein besonders anrührender Moment war es, als Sophia Eckl bei den Worten von der Menschwerdung Jesu und dem Lied „Zu Bethlehem geboren ist uns ein Kindelein“ das Jesuskind des Heimes zu den Gläubigen trug und anschließend in die Krippe legte.
Für alle Bewohner und das Personal gebetet
Paula Kagerer betete in den Fürbitten für alle Menschen in den Dunkelheiten des Lebens, für alle Bewohner, das Personal und die Ehrenamtlichen des Heimes sowie für die vielen Menschen, die unter Krieg und Gewalt leiden. In der Kommunionfeier wurde die besondere Gemeinschaft zwischen Gott und Mensch sowie zwischen den Menschen spürbar. Am Ende des bewegenden Gottesdienstes ging der Dank an Lukas Salzberger und Hilde Weitl für die musikalische Gestaltung, an Antonie Scharl für ihre Unterstützung, an Paula Kagerer für den Mesner‑, Lektoren- und Kommunionhelferdienst, sowie an Sophia Eckl, die viele Gottesdienstbesucher an diesem Heiligen Abend als Weihnachtsengel erlebt hatten. Ergriffen stimmten alle in das Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“ ein. Heimleiter Konrad Mader dankte herzlich für die Gestaltung des Gottesdienstes sowie den vielen Besuchern, die von auswärts ins Heim gekommen waren, und wünschte allen von Herzen frohe Weihnachten.
Fotos: AWO-Seniorenheim St. Martin

