Die Handarbeitsgruppe mit circa 20 Mitgliedern, die seit 1986 besteht, wurde ab März im Marienheim eingestellt. Nun treffen sie sich montags 18.00 Uhr im Vereinsraum Marktplatz 14 (Passage bei Pizzeria) im neuen Domizil. Zur Einweihung des neuen Handarbeitsraumes fanden sich am Montag, den 15.06 26 die Handarbeiterinnen mit Bürgermeister Sepp Beham am Marktplatz ein.
Die Handarbeitsgruppe bemühte sich, zusammen mit der Gemeinde, dieses schöne Treffen weiterzuführen. Maria Luttenbacher und Roswitha Stübinger bedankten sich bei den Kolleginnen, den Gästen, bei der Gemeinde und betonten: „Es sind mittlerweile über 40 Jahre, in denen über viele Stunden hinweg gefachsimpelt und mit Freude gestrickt, gehäkelt und gestickt wurde, unter anderem Socken, Pullover, Mützen, Schals, Häkeldecken, Hardanger und Gebrauchsgegenstände für das „Hasenbergl“ in München. Auch Altardecken für die Kellerhäuser Kapelle und die St. Martinskirche, sowie ein Hungertuch für die Pfarrkirche wurden hergestellt. Sepp Beham bedankte sich bei den Helfern für den ununterbrochenen Einsatz und bei den Bauhofmitarbeitern, die beim Umziehen geholfen haben. „Eine gute Entscheidung wurde getroffen, denn die Handarbeitsgruppe soll weiter bestehen“, meinte Bürgermeister Sepp Beham und abschließend: „Ohne ehrenamtliche Helfer wäre die Gruppe nicht existent, aber es ist schön, dass es nun weiter geht“. Er dankte den Helfern und auch Maria Luttenbacher und Roswitha Stübinger, die dafür sorgen, dass weiter mit viel Freude und Spaß gearbeitet wird. Zum Bezug des neuen Handarbeitsraumes tat man sich an einem kleinen Buffet gütlich.
Bericht und Foto: Franz Zehrer

