Ab 05.04.2025 ist es wieder soweit – die KLJB Eichendorf-Pitzling bringt für zwei Wochenenden das diesjährige Theaterstück auf die „Bretter“. Seit einigen Wochen probt die Theatergruppe der KLJB eifrig an dem Stück „FKK beim Dampflwirt“ aus der Feder von Fred Bosch.
Hier ein kurzer Vorgeschmack auf den Inhalt:
Im Dorf Dampflbach geht es für gewöhnlich eher beschaulich zu. Da ist der Gasthof von Paul Bolzner (Philipp Kapfinger) und seiner Tochter Regina (Alexandra Weber) keine Ausnahme. Der Gasthof beherbergt auch ab und zu ein paar Gäste, die am zugehörigen See ihren Urlaub genießen können.
Doch die Ruhe des Dorfes scheint in Gefahr als Paul und Regina den Plan fassen, ihre Gastwirtschaft in eine moderne Ferienpension auszubauen. Bürgermeister Simon Rambacher (Georg Schraufnagl), der mit seiner herrischen Frau Lena (Stefanie Huber) selbst eine Pension betreibt, sieht in den Plänen von Paul eine Konkurrenz und blockiert die notwendige Baugenehmigung aus Eigennutz.
In dieser verzwickten Situation taucht die Urlauberin Gundula (Katja Hofbauer) auf und bringt Paul auf eine gewagte Idee: Er soll aus seinem Seebad ein exklusives „FKK-Gelände nur für Hausgäste“ machen. Gesagt, getan. Sowohl die Gäste als auch die Köchin des Hauses (Stefanie Haberl) werden informiert und der Plan in die Tat umgesetzt.
Das sorgt natürlich für großes Aufsehen im Dorf und für Aufregung bei dessen Bewohnern. Jeder will sich selbst ein Bild der Lage machen, sei es — wie beim Fräulein Lisa Wimmerl (Yasmin Schall) — aufgrund von Neugierde, oder — wie bei Pfarrer Gabriel Bachhauser (Patrick Müller) - um bei der Predigt von der Kanzel über die Sünden wettern zu können oder weil man — wie Feuerwehrhauptmann Ferdl Miesbacher (Matthias Stockner) -eine Gefahr für Leib und Leben sieht . Doch ganz gleich wie findig die Dorfbewohner werden, um der Sache auf den Grund zu gehen, die Türen bleiben verschlossen.
Was es denn nun mit dem FKK-Strand in Dampflbach auf sich hat, ob die Bolzners am Ende ihre Umbaugenehmigung bekommen und was denn eigentlich Stefan (Thomas Hofmann), der Sohn des Bürgermeisterehepaares Rambacher, mit der ganzen Sache zu tun hat, sei an dieser Stelle jedoch noch nicht verraten. Denn die Antwort auf unter anderem diese Fragen gibt´s bei den Vorstellungen am